MADAME POMPADOUR - Oper Leipzig (Musikalische Komödie)

K.S: Mit dem operettenerfahrenen Ensemble der Musikalischen Komödie, allen voran Lilli Wünscher als "Madame Pompadour" durfte ich dieses Stück, das ich für eine der besten Operetten halte, auf die Bühne bringen. Die Musik bietet viele eingängige Melodien, und das Buch darf als kabarettistisch bezeichnet werden. Die Inszenierung wird nach der Sanierung des Theaters wiederaufgenommen.

PRESSE:

" Klaus Seiffert bettet bei seinem Regiedebüt an der Musikalischen Komödie diese frivole Parodie auf den Feudalismus in ein knallbuntes, opulentes Rokoko-Kostümfest (Bühne, Kostüme: Tom Grasshof) mit herrlich verrückten Perücken, extrem kurzen Röcken und tiefen Dekolletés. Zentraler Bestandteil der prunkvolle Ausstattung sind die verschiebbaren Türen, die von einem Gemach ins nächste führen und auch mal als Versteck dienen. ... Am Schluss wird die abwechslungsreiche, manchmal nicht ganz Kalauer-freie aber dennoch amüsante Inszenierung vom Publikum der leider nicht ganz ausverkauften MuKo mit ordentlich Beifall und vielen Bravo-Rufen bedacht. Fazit: Knallbunt, lasziv, kurzweilig, mit vielen wunderbaren Ohrwürmern und ´nem ordentlichen Schuss Walzerseligkeit: Diese Pompadour vermag zu unterhalten und ist auf jeden Fall zu empfehlen! " (kultura extra)

"The director of the new Leipzig production, Klaus Seiffert, clearly knows what he is doing with this show. For a start he uses what seems to be (more or less) the original libretto without any noticable re-writes, and quite witty it proves to be, especially as it is acted with energy and motivation, dovetailing with the musical numbers so that the piece flows speedily along and the structure of the work is clear. Secondly he places the interval between Acts One and Two, even though this does make the second half quiet long – but never dull! Thirdly, although his approach to the show is traditional, the staging of the musical numbers is always inventive, often using the theatre’s Ballet Company (choreography Mirko Mahr) to great effect, as for example during the ouverture when the story is laid before the audience in dance." (Operetta Research Center)

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