CABARET - Altes Schauspielhaus Stuttgart

K.S.: Für mich eines der besten Musicals überhaupt. Mit einer tollen Cast , allen voran Asita Djavadi als Sally und Andreas Zaron als Conferencier, konnten wir einen großen Erfolg in Stuttgart landen.

PRESSE:

Der Terror kommt auf leisen Sohlen
...Regisseur Klaus Seiffert choreografierte temperamentvolle Tanz- und Gesangsnummern voll lasziver Erotik. Nach der Pause findet er aber auch zunehmend bildkräftige ernste Töne: Auf leisen Sohlen schleicht sich der Naziterror durch die Hintertür in deutsche Lande. Erst ein Ledermantel überm braunen Anzug, später im Club SA-Uniformen, die Ladenfenster des jüdischen Obsthändlers Schultz (Berthold Korner) splittern....
(Stuttgarter Nachrichten)

Tolles Musical intelligent in Szene gesetzt
....Sechzehn ausgezeichnete Schauspieler, zehn prima Musiker, ein aufwendiges Bühnenbild mit mehreren, verschiebbaren Spielebenen, schöne Kostüme, eine unaufdringliche Choreographe und vor allem Klaus Seifferts schlüssige Inszenierung eines intelligenten Musicals haben eine Aufführung entstehen lassen, die man als überaus gelungen bezeichnen kann. Da greifen die Handlungsstränge ebenso selbstverständlich ineinander wie die Szenen flüssig wechseln, vom Cabaret ins Pensionszimmer und zurück, vom richtigen Leben in die Traumwelt und zurück....
(Ludwigsburger Kreiszeitung)

Fulminanter Tanz auf dem Vulkan
....Professionell ist auch die Choreographie, die Klaus Seiffert mit Mario Mariano erarbeitet hat: gleichermaßen ästhetisch wie anspruchsvoll ..... mit "Cabaret" ist dem Alten Schauspielhaus eine Show gelungen, bei der, im Unterschied zu manchem zeitgenössischen Musical sowohl Story als auch Inszenierung übezeugen.
(Eßlinger Zeitung)

...Regisseur Klaus Seiffert lässt seine "Cabaret"-Aufgabe, indem er sich mit seinem Team zunächst ganz auf das Ezählen der Geschichte, auf die Figuren, auf die Psychologie konzentriert. Und in diese Geschichte hinein, dargeboten als spannendes, bewegendes, nuanciertes Theater, purzeln dann wie Paukenschläge die Musiknummern: mal grotesk, mal sentimental; mal schlüpfrig, mal zu Tränen rührend. Genau so ist das Verhältnis bei "Cabaret" gedacht. Nur so bewegt es uns......
(Stuttgarter Zeitung)

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